Bericht vom Wochenende: Standaktion am Ostendplatz

Pressemitteilungen

Samstag, 12. März 2011, Ostendplatz Stuttgart.
Als ehrenamtlicher Bezirksvorsteher von Stuttgart-Ost habe ich mein „Heimspiel“ bei der Standaktion am Ostendplatz richtig genossen. Ich danke allen Bürgern und Bekannten, die mich unterstützten, und ich danke meinem Team, das so toll mitmacht und in dieser turbulenten Zeit mit mir Kurs hält.

Die alles entscheidenden Fragen: „Warum soll ich denn eigentlich die SPD und nicht die Grünen wählen?“ oder „Wie stehen Sie zu Stuttgart 21?“ kamen auf. Ebenso die Fragen nach Unterschieden sowie Gemeinsamkeiten zu den Grünen, unserem Koalitionspartner. Ich freue mich sehr über dieses starke Interesse an der Landespolitik und kann jedem nur die Lektüre unseres Regierungsprogramms ans Herz legen.

Eine aktive Wirtschaftspolitik ist für mich nach einem Wahlsieg am 27. März wesentlicher Kernpunkt unserer Regierungstätigkeit. Dabei ist mir vor allem der Arbeitnehmerschutz ein Kernanliegen. Denn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen vor Lohndumping unter anderem durch das Tariftreuegesetz geschützt werden.

Und ich werde mich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass wir endlich genügend Kindergartenplätze bekommen! Diese sollen außerdem auf mittlere Sicht auch kostenlos zur Verfügung stehen. Denn Zugang zu guter Bildung für alle und vom Kleinkindalter an sehe ich als entscheidende Investition in unsere Zukunft.

Selbstverständlich ist für mich auch der Atomausstieg extrem wichtig. Daher machte mich mich nach der Standaktion auf den Weg zur Anti-Atomkraft-Menschenkette zwischen Stuttgart und Neckarwestheim und demonstrierte mit tausenden anderen auf dem Stuttgarter Schlossplatz für eine Welt ohne Atomkraft.